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Homepage von Kloster Helfta:
www.kloster-helfta.de

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Das Zisterzienserinnen - Kloster Helfta wurde berühmt ( “Krone der deutschen Frauenklöster “ ) - durch Gertrud d.Gr. von Helfta, Mechthild v. Hackeborn und Mechthild von Magdeburg -  die unter der Äbtissin Gertrud von Hackeborn, einen Höhepunkt der deutschen Frauenbildung - und Mystik herbeiführten.

Helfta in Deutschland ist der erste nachbiblische Offenbarungsort der HERZ JESU - VEREHRUNG und damit von großer Bedeutung für die Weltkirche.

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Auch wenn die ursprüngliche Geschichte von Kloster Helfta nur eine kurze Spanne Zeit währte: von 1258 - 1342, geht die Ausstrahlung der hl. Frauen von Helfta durch die Jahrhunderte.

Das Kloster Helfta selber bereits 1342 zerstört, verfällt, und entschwindet dem Gedächtnis vieler. Ebenfalls das Wissen über seine Heiligen.

Freilich bleibt bei den “Eingeweihten” eine große Sehnsucht, dass doch Helfta wieder erstehen könnte.

Und vor allem dass die “geistlichen Erfahrungen” der heiligen Frauen von Helfta nicht verloren gehen.

So äußert sich der Oratorianer William Faber (gest. 1863) über Gertrud von Helfta:
“Ach könnte sie noch einmal in der Kirche sein, was sie in vergangenen Jahrhunderten war, die Lehrerin und Prophetin des inneren Lebens”.

Kloster Helfta selber wurde säkularisiert. Es wurde Preußisches Landesgut und war in der Zeit der DDR  Volkseigenes Gut: VEG.

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Kirchenruine des ehemaligen Klosters Helfta zur Zeit der Wende (1990)
 

Unter dem Namen “Verband der Freunde des Klosters Helfta” schließen sich 1992 , nach Absprache mit Bischof Leo Nowak (Magdeburg) vier Gruppierungen:
Freundeskreis Hettstedt e.V.,  Kuratorium Eisleben ,  Pfarrgemeinde St. Gertrud, Eisleben und Initiativkreis Kloster Helfta e.V.) zusammen.

Sie treibt der Gedanke, Kloster Helfta der Vergessenheit zu entreißen und aufzubauen.
( l. Vorsitzender Pfr. Dieter Tautz, Eisleben
2.Vorsitzender: Pfr.Josef Hochenauer, Durach)

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 Blick auf das ehemalige Klosterareal

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1994 kann vom Verband der Freunde des Klosters Helfta e.V. das Areal für das Bistum Magdeburg erworben werden.
v. lks. Pfr. Dieter Tautz, Diakon Wolfgang Eckhart, Pfr. Josef Hochenauer bei der notariellen Beurkundung.

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St. Josefskapelle.
Im Herbst 1994 zieht das Allerheiligste in Helfta ein.

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Nach Planungs - und Bauvorarbeiten, die vom Verband der Freunde des Klosters Helfta durchgeführt werden, übernimmt im Jahre 1998 Bischof Leo Nowak die Bauherrschaft.

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Baubeginn in der Kirchenruine.

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Die Ruine wird zur Kirche.

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Einweihung der Kirche St. Marien in Helfta (Einzug) 21.11.1999

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Kirche St. Marien im Morgenlicht

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Kircheninneres (Blick nach Westen)

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HERZ  JESU   (Klosterkirche Helfta)

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 St. Gertrud - Kirche St. Marien in Helfta 

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Konventgebäude

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Klostergästehaus -  St. Gertrudstift

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 Sr. M. Assumpta Schenkl vor einer aufmerksamen Pilgergruppe

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 Pilgergruppe im Teichgarten 

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 Pilgergruppe beim Rollstein aus Israel

      (Fotos: Josef Hochenauer)